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Freitag, 8. Dezember 2017

Neu am Niederrhein: Triple Action-Showroom in Düsseldorf

Düsseldorf (ww) Vor wenigen Tagen hat das Triple Action-Team seinen Showroom in Düsseldorf eröffnet. André, Andi, Tom und Waldemar haben sich zum Ziel gesetzt, hochwertige taktische Bekleidung und Ausrüstung für den professionellen Anwender schnell verfügbar zu machen - und das ganze im Ballungsraum NRW mit kurzen Wegen.
Ob "taktisches Zivil", ob Polizei...

...oder Bundeswehr - Triple-Action kann mit moderner Einsatzbekleidung wie hier von UfPro helfen. (Fotos: JPW)

Das Triple-Action-Team hat ein reichhaltiges Sortiment der UfPro-Bekleidung lagernd, welches sich gleich vor Ort anprobieren lässt. Auch die Gürtelsysteme von MD-Textil und weitere Artikel sind verfügbar. Natürlich stehen die Düsseldorfer auch für Beratung und Beschaffung zur Verfügung.  Öffnungszeiten nach Absprache, Sonderveranstaltungen werden auf der Homepage bekannt gegeben.
Wer die Sowroom-Eröffnung letztes Wochenende verpasst hat: Am 9. und am 16. Dezember sind zwischen 10.00 und 15.00 Uhr die nächsten "Tage der offenen Tür" in der Pionierstraße 18 in 40215 Düsseldorf.
Der S&T-Blog sagt noch einmal Danke für die Gastfreundschaft und wünscht dem Team einen guten Start!


www.tripleaction.de

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Neues Laser-Modul der Rheinmetall Vario-Ray LowProfile-Baureihe

Stockach, Biddeford, Maine/USA (ww) Rheinmetall bringt die neueste Version aus seiner ultrakompakten Laser-Modul-Baureihe „Vario-Ray LowProfile“ jetzt auch auf dem US-Markt heraus.
Das jüngste Mitglied der Vario-Ray-Familie (Foto: Rheinmetall)

Dieses neue Gerät der Vario-Ray LowProfile-Baureihe (VR-LP) ist ein sehr kompaktes Laser-Zielhilfe- und Beleuchtungsmodul. Es wurde von Rheinmetall Soldier Electronics (RSE) in Stockach entwickelt. Das Design ist auf die heute üblichen kompakten Sturmgewehre ausgerichtet, soll widrigsten Bedingungen auf dem Gefechtsfeld widerstehen und dem Operator jederzeitige Einsatzbereitschaft gewähren. American Rheinmetall Systems unterstützt Herstellung und Vertrieb auf dem US-Markt.
Die Rückseite des Gerätes (Foto: Rheinmetall)


Herausragende Eigenschaften von Rheinmetalls neuem Laser-Zielhilfemoduls sind das wasserdichte, leichte und stabile Aluminiumgehäuse. Es ragt nur rund 25 mm über die Montageschiene heraus und beeinträchtigt daher die Visierlinie optischer Visierungen nicht. Das innovative Produkt bietet vier Laser: einen sichtbaren roten Zielpunktlaser, einen Zielpunktlaser im nahen Infrarot sowie zwei Beleuchter im nahen Infrarot. Die überlegene Qualität der Lichtstrahlen sowie deren Gleichförmigkeit steigern das Lagebewußtsein des Anwenders in allen Einsatzumgebungen. Aufgrund der modernen Gestaltung des Gerätes kann der Operator die Stärke aller vier Laser einfach regeln sowie die Beleuchter auf enges oder weites Sehfeld umstellen. Das gehärtete Design bietet Stabilität und Zuverlässigkeit. Das Gerät ist mit allen gängigen Nachtsichtgeräten kompatibel und soll zu einem konkurrenzfähigen Preis angeboten werden.


www.rheinmetall-defence.com

Hensoldt Xpeller-Drohnenabwehrsystem in Hamburg erfolgreich demonstriert

Hamburg/Ulm/Oberkochen (ww) Hensoldt hat in einer großangelegten Produktdemonstration auf dem Werksflughafen von Airbus in Hamburg-Finkenwerder die Leistungsfähigkeit seines Drohnenabwehrsystems Xpeller beim Schutz von Flughäfen und kritischen Infrastrukturen unter Beweis gestellt.
Komponenten des Xpellers in Hamburg-Finkenwerder (Foto: Hensoldt)
Vor Vertretern von Polizeibehörden, Industrieunternehmen, Flughafenbetreibern und Streitkräften demonstrierte Hensoldt die Drohnenabwehr mit einer Kombination aus Radar-, Funk- und optischen Sensoren sowie einem zielgerichteten Störsender. Die einzelnen Elemente des Systems wurden räumlich so positioniert, dass sie eine optimale Überwachung des Geländes ermöglichten. Dabei ließ sich Xpeller reibungslos in die Infrastruktur des Flughafens integrieren und erwies sich mit allen Systemen vor Ort verträglich. Zugleich ortete das System die von verschiedenen Standorten aufsteigenden Drohnen zuverlässig. Als besonderer Erfolg wurde bewertet, dass Hensoldts System auch kleinste Drohnen in mehreren Kilometer Entfernung sicher aufgefasst und als Bedrohung identifiziert hat.
Die modulare Xpeller-Produktfamilie umfasst verschiedene Sensoren, wie Radar, Kamera und Hochfrequenzdetektoren, sowie Peiler und Störsender. Xpeller erfasst und identifiziert die Drohnen mithilfe der Sensoren und bewertet deren Gefahrenpotenzial auf Entfernungen von wenigen hundert Metern bis zu mehreren Kilometern. Auf der Basis einer echtzeitigen Analyse der Steuersignale wird dann die Verbindung zwischen der Drohne und dem Piloten unterbrochen bzw. ihre Navigation gestört. Beim modularen Xpeller-Systemkonzept können je nach Kundenbedarf und lokalen Bedingungen individuelle Geräte aus der Produktfamilie ausgewählt werden.


www.hensoldt.net

MBDA liefert erste MMP-Systeme an französische Streitkräfte

Paris (ww) Die französische Beschaffungsbehörde Direction Générale de l’Armement (DGA) hat die erste Lieferung des neuen Lenkflugkörpersystems Missile Moyenne Portée (MMP) angenommen. Dabei handelt es sich um 50 Flugkörper und 20 Startereinheiten, welche zwischen dem 15. und dem 23. November 2017 ausgeliefert wurden.
Die MMP im abgesessenen Einsatz (Foto: MBDA)
Das neue System wird an Infanterie, Kavallerie und Spezialkräfte ausgeliefert und soll schrittweise die MILAN, die HOT-Systeme auf dem Schützenpanzerwagen VAB sowie die ERYX ersetzen. Insgesamt sollen bis 2025 400 Startereinheiten sowie 1.750 Flugkörper beschafft werden. Nach der Ausbildung der Ausbilder soll das tag- und nachtkampftaugliche Waffensystem mit einer Reichweite von über 4.000 Metern bereits 2018 mit in die Einsätze gehen. Das MMP lässt sich auf- und abgesessen einsetzen. Es zeichnet sich weiterhin durch einen Mehrzweck-Gefechtskopf für gepanzerte, halbharte oder Infrastruktur-Ziele sowie hohe Präzision aus und lässt sich auch aus umschlossenen Räumen einsetzen.

www.mbda-systems.com

Montag, 4. Dezember 2017

Mini-Aufklärungsroboter RABE für die Bundeswehr

Wuppertal/Koblenz (ww) Die Bundeswehr erhält ab dem 1. Quartal 2018 ein neues Aufklärungssystem. Zunächst sollen 44 Komplettsätze des „Roboters zur Aufklärung, Beobachtung und Erkundung im Orts- und Häuserkampf“ – kurz RABE – Heer und Luftwaffe zulaufen.
Der RABE im Flug. (Foto: Bundeswehr/Sebastian Wilke)
Der RABE basiert auf dem Endeavour Robotics FirstLook und wird in Deutschland durch die ELP GmbH aus Wuppertal vertrieben. ELP entwickelte auch die zugehörige Schwachlichtkamera für den Nachteinsatz. Das gehärtete Gerät mit seinen umlaufenden Raupenketten misst 381 mm Länge, 229 mm Breite und 102 mm Höhe und wiegt rund 2500 Gramm. Der RABE  erreicht eine Geschwindigkeit von 5,5 km/h, kann sich dank zweier Stützen aufrichten und Hindernisse von 17,8 cm Höhe überwinden. Er übersteht Stürze aus fünf Metern Höhe auf Beton. 
RABE mit aufgesetzter Schwachlichtkamera (Foto: Bundeswehr/Sebatsian Wilke)
Die Batteriebetriebsdauer liegt bei rund sechs Stunden, der Lithium-Ionen-Akku benötigt drei Stunden zum Wiederaufladen. Die Reichweite liegt bei 300 Metern. Die Erprobung lief an der Wehrtechnischen Dienststelle WTD41 in Koblenz.
www.endeavourrobotics.com
www.elp-gmbh.de